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Pergamonmuseum (Eingang), Museumsinsel Berlin-Mitte
© Staatliche Museen zu Berlin. Foto: Maximilian Meisse

 

Öffnungszeiten

Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 20:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten an Feiertagen

Eintrittspreise

Sonderausstellung
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
URUK 5000 Jahre Megacity + Pergamonmuseum
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Museumskarte
10,- EUR ermäßigt 5,- EUR
Preis gültig bis 24. April 2013
Pergamonmuseum
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Bereichskarte
18,- EUR ermäßigt 9,- EUR
Museumsinsel Berlin
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Informationen zu Ermäßigungen und freiem Eintritt

Besuchereingang

Bodestraße 1-3
10178 Berlin

Das Pergamonmuseum bei Google Maps

Geänderter Zugang zum Pergamonmuseum ab 07.01.2013 [PDF]

Information / Beratung / Buchung
Tel.: 030 / 266424242 (Mo - Fr 9 - 16 Uhr)
Fax: 030 / 266422290
service@smb.museum

Bedingt Rollstuhlgeeignet.

Informationen zum Rollstuhlverleih der Staatlichen Museen zu Berlin [PDF]


Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)

Hauptbereich

Pergamonmuseum

Das Pergamonmuseum wurde nach den Entwürfen von Alfred Messel durch Ludwig Hoffmann zwischen 1910 und 1930 errichtet. Zuvor, von 1901 bis 1909, stand an derselben Stelle ein kleinerer Bau. In ihm waren zunächst die bedeutenden Ausgrabungsfunde der Berliner Museen, wie die zwischen 1878 und 1886 geborgenen Friesplatten des Pergamonaltars, untergebracht. Ungenügende Fundamentierungen führten jedoch bald zu Schäden am Gebäude, so dass es noch vor dem Ersten Weltkrieg abgerissen werden musste.

Das neue, größere Pergamonmuseum wurde als Dreiflügelanlage konzipiert. Heute beherbergt es drei Museen: die Antikensammlung, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst. Durch die imposanten Rekonstruktionen archäologischer Bauensembles - Pergamonaltar, Markttor von Milet und Ischtar-Tor mit Prozessionsstraße von Babylon und Mschatta-Fassade - ist das Museum weltweit bekannt geworden.

Im Rahmen des Masterplans Museumsinsel wird nach Plänen des Architekturbüros Oswald Mathias Ungers das Museum seit 2008 abschnittsweise saniert. Von einer Gesamtschließung des Gebäudes wird abgesehen.

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